Lenormandkarte #7 – Die Schlange

Die „Schlange“ steht für verwirrende Verwicklungen und Irrwege. Ebenso ist sie ein Symbol für Umwege und Schleichwege, um Alternativwege zu finden. Sie ist jedoch ebenso ein Zeichen für Komplikationen, die eintreten können. Diese Karte steht für die List, die Intelligenz und die Raffinesse, die dem geschupptem Tier in der Natur ebenfalls inne wohnt. Wie man aus der Schöpfungsgeschichte weiß, ist die „Schlange“ nicht vertrauenswürdig.

Als Person verkörpert diese Karte eine Frau und Mutter, kann aber ebenfalls als eine Verführerin, oder Teufelin dargestellt werden. Da ihr die Fähigkeit der Heilung, zusammen mit anderen magischen Kräften und dem Hellsehen nachgesagt wird, wird sie auch als Heilerin angesehen. Ebenso ist die „Schlange“ berechnend und besitzt ein gutes Urteilsvermögen, sas ihr oftmals das Leben erleichtert. Diese Karte steht an den Wendepunkten zwischen Licht und Schatten, Leben und Tod, und Heilung und Angriff. Jedoch kann diese Karte auch zu Eifersucht, Neid und mehr Schwierigkeiten führen.

Die Charaktereigenschaften

Dem Charakter der „Schlange“ werden verführerische Züge nachgesagt. Mithilfe ihrer Fähigkeiten ist sie sogar oftmals hellsichtig und ihren Gegner immer einen Schritt voraus. Diese Karte besitzt eine scharfe Beobachtungsgabe, die perfekt mit ihrer Cleverness und Raffinesse harmoniert. Die Schlange ist außerordentlich intelligent und gerissen, jedoch auch hintergründig. Sie behält ihre Geheimnisse für sich und erscheint dadurch für andere nur noch mysteriöser. Sie unterstützt unter anderem auch eine kalkulierende und intelligentes Verhalten. Ebenso wird er auch eine gewisse Geschicklichkeit und Weisheit zugesagt.

Die Körperliche Attribute

Im gesundheitlichen Aspekt weist die Karte auf mögliche Probleme des Darms, oder Magen-Darms hin. Dadurch, dass die „Schlange“ eine Heilerin ist, ist es ein großer Vorteil für sie, wenn sie Kontakt zu Apothekerinnen und Kräuterfrauen pflegt. Weitere Probleme könnten eventuell mit dem Verdauungstrakt, und den Adern, die sich durch den Körper ziehen, auftreten.

Der Zeitliche Bezug

Der typische Zeitraum ist auf circa ein halbes Jahr zu schätzen. Doch die „Schlange“ verlangt eine erhöhte Wachsamkeit, während man auf den wirklich richtigen Zeitpunkt wartet, etwas zu tun.

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