Lenormandkarte #15

Der Bär

Der „Bär“ ist ein Zeichen dafür, Kompromisse zu machen. Er ist die Sturheit in Person und steht für Stärke und Macht. Diese Karte kann ebenfalls für einen Fortschritt bei einer Arbeit stehen, wie beispielsweise das Erzielen eines Abkommens. Er symbolisiert eine Verlässlichkeit und Vertrauen. Der „Bär“ ist ein Zeichen für die Diplomatie und kann auch als eine Souveränität, eine Obrigkeit angesehen werden. Er ist jedoch auch die Optimismus in Person und sieht in jeder Lebenssituation etwas positiv. Sie verkörpert ebenfalls den Besitz eines Menschen. Als Person betrachtet, steht der „Bär“ für eine ältere oder offizielle Person, kann aber auch auf einen Exmann deuten, oder den Chef, oder Vorgesetzten.

✶ Die Charaktereigenschaften ✶

Im Charakter ist der „Bär“ sehr vertrauenswürdig. Er verhält sich in Gesprächen sehr diplomatisch und geht auf jeden ein. Ebenso ist er bereit, Kompromisse zu machen und dabei sehr gutmütig. Er ermuntert andere, etwas zu tun. Diese Karte ist ebenso stark und robust, wie ein echter Bär und dementsprechend stattlich und kräftig. Er wird sein Vorhaben erfolgreich abschließen, egal was es ist. Des Weiteren wird er sicherlich einen materiellen Reichtum erreichen, denn er is sehr zuversichtlich und mutig. Das kann jedoch auch ins Gegenteil umschlagen und der „Bär“ kann recht schnell eifersüchtig werden und einen übertriebenen Beschützerinstinkt entwickeln, der bis an das Klammern heranreicht.

Die Körperliche Attribute

Gesundheitlich deutet die Karte des „Bären“ auf das Alter im Allgemeinen, oder bestimmte Altersbeschwerden hin. Es kann jedoch im Speziellen auch auf die Gebärmutter einer Frau deuten und jegliche Vorgänge und Probleme, die mit dem gebären zu tun haben. Die Karte steht also für eine Geburt, oder eine stabile Gesundheit, sie kann aber auch bedeuten, dass man ein langes Leben haben wird.

Der Zeitliche Bezug

Zeitlich spricht diese Karte eine Zeit von 10 bis 20 Jahre an. Als Zeitraum ist der Raum von Frühling bis Herbst gemeint. Der „Bär“ spricht auch an, dass man sich im Mai verliebt und seine Kinder dann im Winter bekommt – angelehnt an die Lebensweise des echten Bärs.

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